Erfahrungsberichte

Alva mit Lucca und Elias

„Wir hatten die letzten Monate (und Jahre) Zuhause eine oft sehr schwere Zeit miteinander. Meine zwei Söhne sind 5 und 9 Jahre alt und ich bin seit der Schwangerschaft mit dem Kleineren Alleinerziehend. Da auch meine Mutter seit längerem nicht mehr lebt, habe ich auch sonst keine familiäre Unterstützung mit der Betreuung meiner 2 Jungs.  Arbeiten gehen und auch sonst alles alleine zu stemmen ist für mich als 45- jährige Frau zur Zeit oft mehr als meine Kräfte hergeben, zumal mein Kleiner nachts noch regelmäßig kommt, vermutlich um Halt zu suchen in dieser oft haltlosen Situation. Umso wichtiger ist für uns der Familien-Workshop beim Zhab. Diese 3 Tage haben uns Dreien so gut getan. Meine Kinder wurden sehr gut betreut und haben sich rundum wohlgefühlt auf dem Bauernhof. Und für mich war es eine sehr wichtige Zeit. Durch die gute Kinderbetreuung konnte ich mich ganz meinen Themen widmen. Mit Körper-Arbeit und tiefgehender therapeutischer  Methoden habe ich einen tiefen Einblick bekommen in meine Gefühlswelt (die noch viel mit meiner schweren Kindheit zu tun hat) und auch in die Gefühlswelt meiner Kinder. Warum ist mein „Großer“ so oft plötzlich aggressiv und warum hat er so häufig Kopfschmerzen und Schwindelgefühle bis hin zu Übelkeit? Auf diese und viele andere Fragen habe ich Antworten gefunden und das in so kurzer Zeit. In liebevoller Begleitung haben es die Therapeuten vom Zhab geschafft, mir Wege aufzuzeigen (und zu üben), wie ich unser Leben Kind- und Elterngerechter führen kann, so dass auch die Kinder sich wieder entspannen können. Denn Kinder brauchen eine klare Führung, um sich sicher in der Welt zu fühlen und um später selber ihr Leben zu meistern. Und ich möchte alles tun um ihnen das zu ermöglichen. Das Zhab gibt mir die nötigen Hilfestellungen. Es tut uns so gut endlich Unterstützung gefunden zu haben. Ich habe nicht mehr dieses ohnmächtige Gefühl, es nicht mehr zu schaffen. Dafür bin ich sehr dankbar.“

Jörg und Martha mit Caro und Markus:

Der Familienworkshop des Zhab in Binzwangen hat uns als Eltern von zwei Kindern (Mädchen 9 J., Junge 7 J.) geholfen, ein Verständnis für die  Zusammenhänge innerhalb der ganzen Familie zu erhalten, weg vom Fokus auf eine Person (scheinbar aus dem Nichts heraus tätlich wütender Sohn).  Darüber hinaus haben wir sowohl Hintergrundwissen erhalten dazu, was im emotionalen Bereich zu beachten ist, als auch Anregungen und konkrete Tipps für den Alltag.

Zum ersten Mal seit Jahren haben wir das Gefühl, dass wir hier als „Gesamtpaket Familie“ gesehen werden, mit all ihren Verflechtungen und Wechselwirkungen, und entsprechend sehen wir endlich einen Ansatz, den es sich lohnt, weiter zu verfolgen, um die Knoten zu lösen, und nicht nur einzelne Symptome in den Griff zu bekommen. Unser Weg hierher lässt sich nicht in wenigen Sätzen schildern, nur so viel, dass wir – sowohl wir als Eltern als auch die Kinder - im Laufe der Jahre diverse Therapien und Hilfen (sei es psychologischer Natur oder auch Ergotherapie) in Anspruch nahmen, wir jedoch statt vor einem Ausweg nur immer wieder vor neuen Problemen standen. Die aktuelle Situation ist, dass wir uns als Paar vor einem Jahr getrennt haben, jedoch gemeinsam für die Kinder da sind und auch den Workshop gemeinsam besucht haben weil wir sehen, dass wir vor allem für unsere Kinder die anstehenden Aufgaben gemeinsam bewältigen müssen.

Der Workshop hat uns ermutigt, neue Sichtweisen einzunehmen und gezeigt wie wichtig es ist, auf Gefühle zu achten um sich eindeutiger äußern zu können. Die klassischen Methoden der Erziehung und Kommunikation haben wir in der Vergangenheit soweit wie möglich ausgeschöpft, und es hat uns Mut gemacht zu erfahren, dass es darüber hinaus weitere Möglichkeiten gibt Konflikte zu lösen und echte Gemeinsamkeit zu erleben. Unsere Situation erscheint nicht mehr ausweglos und wir sind dankbar, dass wir die Möglichkeit hatten, an dem Familien-Workshop teilzunehmen, und im Zhab ehrliche Hilfe gefunden haben!

Christa mit Stefan (4 Jahre)

„Ich möchte mich bei Euch von ganzen Herzen bedanken. Ich fühle mich durch dieses Seminar in mir selbst viel sicherer. Daher quält mich auch viel weniger ein schlechtes Gewissen im Umgang mit meinen Sohn Stefan etwas falsch gemacht zu haben. Das war früher bei mir ein Dauerbegleiter. (…) Durch die Klarheit, die ich von Euch vermittelt bekommen habe, kann ich nun viel besser unterscheiden, ob bei Stefan eine innere Not vorliegt oder ob er nur sein Ding durchsetzen möchte. Dadurch geht es mir, aber auch ihm viel besser.

Raul und Tina mit Janina, Anton, Robert und Mattis

„Wir, unsere Familie mit 4 Kindern im Alter von 13,11,6 und 4 Jahren, waren an diesem Wochenende dabei. Es war das 1. Adventwochenende, was uns auch ein sehr geeigneter Termin erschien für eine kurze Auszeit vor einer anstehenden Zeit geballter Termine, hohen Erfüllungs-und Erwartungsstress etc. Wir erhielten bei der Zusage zum WS einen guten Detailplan zur Organisation und dortigen Abläufen und Gegebenheiten, was sehr erleichternd war. Die Tage waren wechselnd gefüllt mit Gruppenterminen, Einzel bzw. Paarcoaching, Gesprächen. Es ging um Selbstwahrnehmung, soziale Kompetenz, Umgang mit Gefühlen, Körperwahrnehmung. Dazu gab es Tanz, Gesang, meditative Körperübungen, Eigenreflektionen…und Bindungshalten. Ein bunter Potpourri wurde von den Therapeuten präsentiert und auch individuell angepasst. Wir fühlten uns gut betreut und waren froh diesen WS mit allen Familienmitgliedern besuchen zu können. Dazu hat auch die finanzielle Unterstützung des Rotary-Clubs München-Blutenberg beigetragen, denen auf diesem Weg unser herzliches Dankeschön gilt.“

Thorsten und Elena mit Lydia (6) und Tom (20 Monate)

Wir sind mit unseren zwei Kleinen, 6 und 20 Monate alt, über 300 km angereist und jeder Kilometer hat sich gelohnt.
Wir haben ein kompetentes Team angetroffen und fühlten uns rundum gut betreut.
Wir hatten stets das Gefühl, dass wir mit unserem „Anliegen“ an der richtigen Stelle waren.
Wir sind überzeugt, dass sich dieser Workshop positiv auf den Erhalt von Familien und die liebevolle Beziehung zwischen den Menschen auswirkt. Weiter so !

Sonja mit Max (7) und Simon (4):

Der Halte-Workshop in Binzwangen war für mich und meinen erstgeborenen Sohn Max sehr wichtig. Unsere Beziehung war von Unsicherheit von meiner Seite aus und von viel Wut auf beiden Seiten geprägt. 

In den 3 Tagen habe ich nicht nur gesehen, wie viel von meinem Umgang mit ihm, durch Übertragungen meinerseits überlagert war. Ich habe auch Möglichkeiten eines neuen Umgangs kennen gelernt und damit am letzten Tag mit Hilfe von Frau Candel und Jo Frühwirth meine ersten Erfahrungen sammeln können. 

Nun ist es mir endlich wieder möglich Kontakt zu Felix zu bekommen und ihn auch meine Liebe spüren zu lassen. 

Zuhause ist es seither nicht mehr passiert, dass Felix wutentbrannt auf einen von uns losgeht und sich dann zurückzieht. Das Familienklima hat sich sehr verbessert, auch wenn ich noch ganz am Anfang steh und noch viel „üben“ muss. 

Theo und Margot mit Emili und Chloe

Wir sind Familie Mayer, bestehend aus den Kindern Emili und Chloe, uns Eltern und

unserem Hund, Elsa. Wir haben bereits zweimal an einem Familienworkshop des

Zentrums für Halt und Bindung teilgenommen (2011 und 2013). Uns haben die

Workshops sehr weitergeholfen. Die Therapieform konnte innerhalb kurzer Zeit

Klarheit in unser familiäres Anliegen bringen. Mithilfe der einzeltherapeutischen

Einheiten gelang es uns, einen Weg zu finden, wie genau wir mit den neuen

Erkenntnissen umgehen lernen können. Die Mischung aus Gruppen-und

Einzelarbeit hat uns sehr gefallen. Vor allem die Integration der Kinder fanden wir

überzeugend. Wir wussten, dass unser Problem ein familiäres ist und wollten die

Kinder nicht ausgrenzen, konnten sie aber durch die hervorragende Kinderbetreuung

in einem sicheren Rahmen wissen, was uns wichtig war. Denn uns war bewusst,

dass das Arbeiten an uns selbst nicht leicht werden würde. Die begleitende

Betreuung hat uns daher sehr angesprochen. Die Kinder waren dabei, aber nicht in

die Einzelarbeit integriert, was sich für uns zweifach bewährt hat. So bekamen wir ein

Gespür und ein Gefühl dafür, als Familie durch Dick und Dünn zu gehen und unsere

Probleme gemeinsam zu lösen, ohne unsere Kinder damit zu belasten. Auch das

Angebot der nachfolgenden Betreuung durch die Therapeutin hat uns sehr

überzeugt. Rundum waren wir höchst zufrieden. Wir konnten unseren „Knoten zum

Platzen bringen“, was für uns ein großer Erfolg war. Von daher finden wir diese Form

der Therapie überzeugend und unterstützenswert.

Ben und Anna mit Klara (12), Luis (9) und Mina(7)

Liebes Team des Zhab,
nun ist schon wieder eine Woche vergangen, seit wir auf eurem Workshop in Binzwangen waren. Es war für uns sowohl als Familie, als Paar und auch für jeden persönlich eine sehr wertvolle Zeit. Einiges hat sich gelöst und uns neue Wege eröffnet.
Auch, wenn uns der Alltag schnell wieder eingeholt hat, merke ich, dass vieles, was wir an dem Wochenende erfahren haben, mitschwingt und uns das Leben erleichtert. Somit möchte ich mich nochmal ganz herzlich für eure wertvolle Arbeit danken!
Viele Grüße von -Familie H

 

Babsi mit Mona (24):

Dieses Seminar war für uns äußerst wertvoll. Unsere Erwartungen beziehungsweise Hoffnungen wurden bei weitem übertroffen. Wir haben Erkenntnisse über das, was in unserer Familie an ungesunden Mustern vorliegt, gewonnen, auf die wir selbst überhaupt nicht gekommen sind. Jetzt können wir diese Erkenntnisse und diese neue Sicht auf unsere Empfindungen Schritt für Schritt in unseren Umgang miteinander umsetzen, was sehr heilsam sein wird. Vor Allem freut es mich für meine Tochter. Sie ist schon 24 Jahre und kann jetzt noch viel besser aufbrechen in ihr eigenes erwachsenes Leben. Die Arbeit von ZHAB war äußerst kompetent und wir fühlten uns in jeder Hinsicht bestens betreut.

 

Michael und Gitti mit Sandra, Felix und Daniel:

„Wir beide haben immer noch nicht recht erfassen können, was an diesem Wochenende eigentlich geschehen ist. Wir haben aber gespürt, in unserer Partnerschaft ist viel in Bewegung gekommen. Es hat begonnen, sich zum Besseren zu wenden. Wir haben das Beide nicht im Traum für möglich gehalten. Unsere Probleme begleiten uns immerhin seit 20 Jahren. Irgendwann beginnt man dann den Glauben an mögliche Veränderungen zu verlieren. Nicht dass die Zeit seit Mitte September sonderlich einfach gewesen ist, überhaupt nicht! Sie war auch gespickt mit Tiefs und konfliktreichen Wochen. Mittlerweile überwiegt jedoch die Hoffnung und die Zuversicht, dass wir gemeinsam und in Verbindung zueinander unseren Weg als Paar und Familie gehen werden. Und das Schönste ist, dass auch die Freude und Leichtigkeit in unsere Partnerschaft zurückzukehren beginnt. Vielleicht bekommt sie endlich einen dauerhaften Platz. Mit anderen Worten gesagt, das Familienwochenende war ein wenig wie unser ganz persönliches Weihnachten, die Geburt von etwas Neuem und eine Quelle neuer Hoffnung!“

 

Katrin mit Lion( 3 ½ )

Durch die wertvolle Arbeit des Therapeutenteams wurden sehr tiefgreifende, lösende Prozesse in Gang gesetzt, die immer noch nachwirken und sich äußerst positiv auf mich persönlich  und natürlich auch auf meinen kleinen Schatz auswirken. Ich fühle mich seither mehr und mehr gestärkt und in der Lage, mich im Bewusstsein meiner eigenen Kraft, die in mir steckt, den Herausforderungen des Lebens und meiner persönlichen Lebenssituation als Alleinerziehende zu stellen. Den Halt und die Sicherheit, den ich durch diese persönliche Entwicklung dadurch meinem Kind geben kann, sind unbezahlbar und lassen auch ihn viel ruhiger, gelassener und freudvoller seinen eigenen Weg durch sein eigenes „Entdecker-Leben“ gehen; er ist wesentlich entlastet und kann mehr und mehr loslassen. Eine wundervolle  Beobachtung, ein schönes Erleben für mich als Mutter!

 

Harald und Susanne mit Lina 4 und Johanna 4 Wochen

Im April ist unsere 2. Tochter – Johanna – auf die Welt gekommen. Nachdem die Schwangerschaft schon schwierig war, stellten uns die nun folgenden Wochen vor eine riesige Herausforderung: Johanna ist ein sogenanntes „Schreikind“. Sie schreit täglich 3-6 Stunden, unsere Nerven lagen blank. Der Tag, an dem Johanna 7 Stunden am Stück schrie, ohne Pause und ohne sich beruhigen zu lassen, ist uns nach wie vor im Gedächtnis. Das, was Ärzte mit uns mach(t)en, war weder hilfreich noch beruhigend. Selbst eine wirklich einfühlsame und kompetente Ostheopatin war mit ihrem Latein am Ende. Ein Telefonat mit einer Mitarbeiterin vom Zhab hat uns nach einem ausführlichen Gespräch mit folgender Aussage konfrontiert: „Eure Ostheopatin kann zwar die körperliche Anspannung aus Johannas Körper ausleiten, doch wenn Johanna eure aufgeladene Stimmung zu Hause wieder in sich aufnimmt, muss sie diese wieder über ihr Schreien loswerden...“ Wir waren unsicher. Ja, wir haben bereits an einem Familienworkshop teilgenommen und kennen die positive Wirkung. Aber was hat ein Schreikind damit zu tun? Wir haben uns auf den Weg gemacht.“– Unsere Johanna schreit immer noch, aber nur noch wie ein „normales“ Baby. Wir haben gelernt, auszuhalten, wenn Johanna uns ihren Kummer mitteilt. Im Gegenzug weiß Johanna, dass wir für sie da sind, ihren Kummer aushalten und sie nicht mehr so wahnsinnig schreien muss. Vor allem wissen wir, dass unsere Kinder wollen, dass es uns gut geht. Wir wissen aber auch, dass wir für uns sorgen müssen und wollen unsere Kinder da heraushalten. Wir wollen für unsere Kinder da sein und nicht andersherum. Das hat uns dieses Seminar nochmal enorm verdeutlicht!

 

Hendrik und Sarah mit Marie(5) und Kira(2

Mann: Mir hat der Workshop ausgesprochen gut getan. Mein wesentlicher Eindruck ist, dass vieles wieder in Fluss gekommen ist. Dazu zählt vor allem auch die Liebe zu meiner Frau. Manchmal ist es ein bisschen so, wie damals, als wir uns kennengelernt haben. Das ist ein sehr großes Geschenk für mich. Ich denke, es war an der Zeit für uns und sehr wichtig, ein paar Themen anzusprechen. Was ich daneben für die Kinder, vor allem Kira, aber auch für Marie mitgenommen habe, ist die Kinder zu stärken und für sie da zu sein. Einfach indem mir bewusst ist, dass sie mich brauchen, fällt es mir oft viel leichter, Ihnen den Rücken zu stärken. Wenn ich mit Kira wohin gehe, wo sie nicht von meiner Seite weicht, bin ich davon nicht mehr ‚genervt‘ sondern habe eine positive Einstellung dazu und mein Eindruck ist, dass Kira sich damit auch schon leichter lösen kann. Der zweite wesentliche Punkt für mich war und ist, sie zu spiegeln. Wenn sie bspw. traurig sind, also zu sagen: „Du bist traurig“. Meistens ist es richtig, was man sagt und man merkt, dass das den Kindern Sicherheit gibt.

Frau: Ich kann mich an die Gedanken meines Mannes anschließen. Mir hat der Workshop sehr, sehr gut getan, und ich habe viel Positives mitgenommen. da ist zum einen der Zugang zu meinem Mann oder die Verbindung zwischen ihm und mir, die wieder viel tiefer geworden ist. Wir begegnen uns wieder mehr als Mann und Frau und nicht allein als die Eltern unserer Kinder. Das ist sehr schön. Ich genieße die Momente mit ihm und auch das begehren das wir wieder füreinander haben. Gehe direkter auf ihn zu wenn ich den Eindruck habe er verschließt sich. Mit den Kindern liefen die ersten beiden Wochen hinsichtlich morgen und Nachmittag nach dem Kindergarten richtig gut. wir hatten sehr schöne Momente und ich habe gemerkt dass es mir und den Kindern auch viel hilft wenn ich das, was ich über mich selber gelernt habe anwende: meine Arbeit und mein Büro mit allem was dort ist hat nicht die oberste Priorität, meine to-do listen haben nicht die oberste Priorität. Ich darf mich nicht so voll packen. Die morgen-Situation beim abgeben im Kindergarten habe ich sofort nach dem Wochenende umgestellt und es läuft sehr gut. Kira kann sich viel besser lösen und es gibt fast keine Tränen mehr. Nachmittags tut es uns auch gut, dass ich nichts groß auf der Liste habe, ich sitze dann auch mal rum im Kindergarten ohne närrisch zu werden wenn ich auf die beiden warten muss. Aber das Brot kriegen wir trotzdem noch gekauft :-) insgesamt deutlich entspannter. Es bleibt aber auch mehr liegen, aber ich merke, dass es mir leichter fällt das zu akzeptieren.

Judith mit Alice (6), Leo(4)und Mona(2):

Hallo, Ihr Lieben, bevor ich wusste, dass ich am Seminar teilnehmen werde, habe ich ein Lied sehr, sehr oft gehört: von Nena „Wunder geschehen“

Refrain:“Wunder geschehen, ich hab´s gesehen,

               es gibt so vieles was wir nicht verstehen.

               Wunder geschehen, ich war dabei,

               Wir dürfen nicht nur an das glauben, was wir sehen.“

Jetzt weiß ich warum. Ich verbinde jetzt das Lied mit dem Wochenende und einem inneren Lächeln.

Vielen Dank, dass Sie mir das ermöglicht haben. Meine finanzielle Mittel sind nicht sehr groß, so dass ich diese großartige Erfahrung nicht hätte haben können.

Endlich kann ich meine Gefühle richtig zuordnen, habe einen Zugang zu mir gefunden. Der Schmerz auf meiner Seele wurde leichter.

Auch meine Kinder kann ich wieder aus einer anderen Sicht sehen.

Ich spüre eine ungewohnte Liebe in mir. Mein Herz ist frei, ich bin so dankbar.

Es war und ist ein großes Geschenk für mich, ich bin mit Ihnen in tiefer Dankbarkeit und sehr berührt.